Fachgruppe Klimagerechtigkeit
Die Fachgruppe Klimagerechtigkeit im Landesverband der NaturFreunde Niedersachsen versteht sich als Zusammenschluss von Personen, die sich für eine demokratische, klimagerechtere und nachhaltigere Zukunft einsetzen. Sie beabsichtigt Mitglieder des Landesverbandes, der Ortsgruppen in Niedersachsen und die Öffentlichkeit für die Herausforderungen des Klimawandels zu sensibilisieren und durch Aktionen und die Begleitung politischer Diskurse klimaschutzrelevante Maßnahmen zu initiieren und deren Umsetzung zu unterstützen. Wir wollen bereits vorhandene Aktivitäten im Verband unterstützen und dafür werben.
So:
– begleiten wir die Spendenaktion der NaturFreunde Internationalen (NFI) für eine Baumschule in Mali
– beteiligen wir uns mit „Climate Hikes“ an den Aktionstagen der NFI,
(siehe https://www.nf-int.org/kalender/global-naturefriends-days-2026-natur-und-solidaritaet)
– stellen wir Vorschläge zusammen, wie Niedersachsen klimafreundlich erwandert werden kann und stellen
Touren auf Komoot zur Verfügung,
– wenden wir uns dagegen, weitere Jahrzehnte den Klimawandel zu leugnen.
Wir treffen uns in der Regel ONLINE und bei Bedarf auch in Präsenz.
Interessierte können sich gerne unter folgender E-Mail-Adresse an mich wenden: selent@t-online.de
Leugner*innen des Klimawandels entgegentreten.
Der Klimawandel ist spürbar unübersehbar. Dagegen sind die Lösungsansätze undurchsichtig und schwer umzusetzen. Über den Handlungsbedarf und wie weit der gehen muss, lässt sich hier und da streiten.
Aber eins ist klar: Den Klimawandel zu leugnen ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich für die Zukunft.
Dass Donald Trump (Präsident der Vereinigten Staaten) die Vorgaben für Klimaschutz kippt und die AFD dies begrüßt, zeigt, das wir immer wieder auf den Wandel und den Handlungsbedarf aufmerksam machen müssen. Auf unseren Touren können wir dies oft auch sehen, zum Beispiel auch im Landkreis Nienburg.
Das Baden am Stöckser See ist nicht mehr immer selbstverständlich.


Bei unseren Kunsttouren war der Blinde See bei Steimke schon ausgetrocknet.


Die „Beeke“ im Steyerberger Pfarrbusch war bei unserer Herbsttour ohne Wasser.


